ReformaZION

 

„Christen an der Seite Israels“ feiern 70 Jahre Staatsgründung Israels und das 20-jährige Bestehen ihrer Organisation

Vom 15. bis zum 17. Juni dieses Jahres fand eine Jubiläumskonferenz der Organisation „Christen an der Seite Israels“ in Würzburg auf der Festung Marienberg statt. Gefeiert wurden die 70-jährige Staatsgründung Israels und das 20-jährige Bestehen der eigenen Organisation. Dabei sorgte der oft proklamierte Begriff der „ReformaZION“ für äußerst viel Brisanz, weil dieser die gesamte Konferenz mit der Aussage prägte, dass das heutige Christentum eine neue Reformation benötige. Eine Reformation im Hinblick auf die Israel-Theologie. Diese neue Reformation müsse die Reformation von vor etwa 500 Jahren ergänzen, indem sie das jüdische Volk in das Zentrum des Heilsplans Gottes rücke.

 

Die Konferenz begann zunächst Freitagabends mit einigen Grußworten, einer kurzen Rede und mit viel Musik. Die Willkommensrede wurde von Harald Eckert gehalten, dem Leiter von CSI Deutschland. Darin bekräftigte er, dass Christen nicht nur den Auftrag hätten zuzusehen, wie Gott sein Volk (das jüdische Volk) nach Israel (gemeint ist der heutige Staat Israel) zurückführe, sondern auch an der Seite Israels zu stehen und es zu unterstützen. Diese Unterstützung müsse in den christlichen Gemeinden geschehen, durch offenes Bekenntnis zum Staat Israel. Auch in den Hauskreisen der Gemeinden müsse diese Unterstützung vorhanden sein und gefördert werden. Da in den Medien nicht adäquat über Israel berichtet werde, ständen Christen auch in der Verantwortung aktuelle und korrekte Informationen über Israel weiterzugeben. All dies sei gut begründet und lohnenswert aufgrund der Verheißung Gottes: „Wer Israel segnet, werde auch gesegnet werden.“

An diese Punkte knüpfte der erste Vortrag am folgenden Tag an, welcher ebenfalls von Harald Eckert gehalten wurde. Er begann mit einer Betrachtung von Jeremia 32,40.41, worin der ewige Bund Gottes mit dem Volk Israel beschrieben werde. Hervorzuheben sei dabei die Freude Gottes, dem Volk Israel Gutes zu tun (V. 41). Auch sei die Tatsache, dass er das Volk mit seinem ganzen Herzen und ganzer Seele nach Hause bringe wolle, von enormer Bedeutung. Es sei eine der wenigen Stellen in der Bibel, an der Gott auf solche Weise über Bewegungen seines Herzens spräche.

Fortgefahren wurde anschließend damit, dass die Erfüllung der Prophetie aus Jeremia 31,5 bezüglich der Weinberge in Israel erläutert wurde. Diese Prophetie könne sich nur durch die Staatsgründung des modernen Israels erfüllt haben, da nun auf den Bergen Samariens viele Weinreben angebaut werden. Auch hätte sich diese Prophetie nicht zur damaligen Zeit Esras erfüllen können, weil zu dieser Zeit in der erwähnten Region andere Völker gelebt hätten. Erwähnt wurde auch, dass Gott die Juden nicht erst während und nach dem Zweiten Weltkrieg nach Jerusalem gebracht habe, sondern dieser Prozess bereits im Jahre 1840 begonnen hätte. In diesem Jahr schrieb der britische Botschafter der Führung des Osmanischen Reiches, dass es unter den europäischen Juden ein Bestreben gäbe nach Palästina zurückzukehren. Diese Rückkehr solle von der osmanischen Führung unterstützt werden.

Es wurde ein Zitat eines katholischen Pfarrers aus dem Jahre 1845 eingebracht, welches lautet: „Wir können Gott nur zeigen, dass wir ihn liebhaben, wenn wir sein Volk lieben.“. Es sei dementsprechend die Aufgabe der Christenheit Israel zu trösten. Diese Unterstützung für Israel wurde mit der Stützung der Hände von Mose verglichen, als das israelitische Volk in 2.Mose 17,12 gegen die Amalekiter kämpfte. So wie seine Hände gestützt wurden für das Gebet und den Segen des Volkes, auf gleiche Weise müssten die Christen Israel unterstützen gegen falsche Berichterstattung und israelfeindlichen Denkweisen.

 

Der zweite Vortrag, gehalten von Tobias Krämer, wurde durch einen äußerst interessanten Flyer unterstützt, welcher prägnant verschiedene Abschnitte der jüdischen Geschichte darstellen sollte. Begonnen wurde zunächst mit einer Definition von Gottes Plan für die Welt. Gott wolle durch das ‚Heilige Land Israel‘ die Welt segnen und ihr aus Israel heraus begegnen. Die historischen Abschnitte trugen Titel wie „Die Anfänge: Von Abraham bis ins gelobte Land“, „Israel als Spielball der Großmächte: Perser, Griechen, Römer“ bis hin zu „Der Weg zur Staatsgründung“ und „Der neue Staate Israel“. Eine „Zeitreise“ von 2000 v. Chr. bis in unser heutiges Jahr 2018.

Währenddessen wurde erneut darauf aufmerksam gemacht, dass der heutige Staat Israel Gottes Projekt sei. Es solle somit niemanden verwundern, dass die Existenz dieses Staates polarisiere und Versuche unternommen würden, ihn zu verhindern. Gott fordere von uns eine Entschiedenheit hinter Israel zu stehen, dabei sollte jedoch auch eine Gelassenheit bewahrt werden und eine Zuversicht, dass Gott seinen Plan vollenden werde.

 

Eine 30-minütige Videobotschaft stellte den dritten Vortrag des Tages dar. Diese wurde von Josias Terschüren gehalten, er ist Direktor für Öffentlichkeitsarbeit der ‚Initiative 27. Januar‘ in Berlin. Thematisch befasste sich das Video-Referat mit den Höhe- und Tiefpunkten der Beziehung zwischen Israel und den Vereinten Nationen (UNO) in den letzten 70 Jahren.

Ein lobenswerter Höhepunkt habe zu Beginn der neuzeitlichen Geschichte des Staates Israel stattgefunden, wenn nicht sogar schon vor der Staatsgründung Israels im November des Jahres 1947. Mit der Resolution 181 habe das jüdische Volk das Recht auf einen eigenen Staat erhalten. Dies sei damals eine indirekte Befürwortung der Vision des Zionismus gewesen. Einen Rückschlag habe jedoch diese Beziehung definitiv mit der Resolution 242 im Jahre 1967 erleiden müssen. Dabei seien in Folge des Sechs-Tage-Kriegs mit sogenannten Parametern umgegangen worden, die den Konflikt lösen sollten. Gebiete, welche von Israel in Folge des Verteidigungskriegs eingenommen worden waren, sollten zurückgegeben werden. Es sei zwar nicht genau definiert worden, welche dieser Gebiete aufgegeben werden müssten, doch es galt unterschwellig das Motto „Land für Frieden“. Dieses Motto – so der Referent in seinem Kommentar zu diesen Ereignissen – spreche klar gegen die biblische Landverheißung an die Juden. Mit anderen Worten hieße das, dass die Juden das aufgeben müssten, was Gott ihnen versprochen habe, um dadurch den politischen Frieden zu erhalten.

Ein absoluter Tiefpunkt der Beziehungen sei ab dem Jahre 1975 erreicht gewesen, in welchem die Resolution 3379 formuliert wurde. Diese erklärte den Zionismus zu einer Form des Rassismus. Erst im Jahre 1991 sei die Erklärung wieder zurückgenommen worden.

Auch die Resolution 2334 im Jahre 2016 habe die Beziehung Israels zur UN stark beschädigt. Sie erkläre alle jüdischen Siedlungen im Westjordanland und auch in Ost-Jerusalem als illegal. Ebenfalls werde behauptet, dass der Tempelberg und die dazugehörige Klagemauer keine historisch-jüdische Verbindung hätten und dadurch auch nicht zum Staat Israel gehören würden. Diese Resolution sei durch den ehemaligen Präsidenten Barack Obama ermöglicht worden, da er dafür gesorgt habe, dass die USA kein Veto einlegten und sich bei der Abstimmung enthielten. Geschlossen wurde der Vortrag mit der Lesung des Psalms 33 und dem Hinweis darauf, dass Gott größer ist, als die Pläne der Völker, die gegen ihn vollzogen werden.

 

Harald Eckert befasste sich im vierten Vortrag mit einer neutestamentlichen Perspektive auf Israel und zog dabei aus dem Matthäus-Evangelium die vier Gleichnisse Jesu aus den Kapiteln 24 und 25 heran. In diesen zwei Kapiteln spreche Jesus in seinem prophetischen Amt am kompaktesten und ausführlichsten.

Zum einen spreche er zu seiner damaligen Generation und sagte ihnen schlimme Dinge voraus. Andererseits spreche er aber auch zu der letzten Generation, für welche all diese endzeitlich-katastrophalen Ereignisse wieder zum Guten gewendet werden würden. Dabei seien wir in unserer heutigen Zeit diese letzte Generation, da wir sehen würden, wie sich für das jüdische Volk vieles zum Guten wende. Ebenfalls sei der Missionsbefehl erfüllt, denn das Evangelium sei bis an die Enden der Erde verkündet worden.

Eine große Gemeinsamkeit der vier Gleichnisse sei, dass sie alle über das Kommen des Messias sprechen würden. Doch jedes Einzelne spreche zusätzlich eine bestimmte Zielgruppe an.

Das Gleichnis vom treuen und untreuen Knecht thematisiere geistliche Leiterschaft. Die Aufgabe von echten christlichen Leitern müsse die Zurüstung der Heiligen sein. Auch müssten sie sich um die Anliegen der Menschen kümmern und nicht nach ihrem eigenen Ruhm streben.

Das zweite Gleichnis von den zehn Jungfrauen versinnbildliche Jesus als Bräutigam. Es gehe darum, ob die Gemeinde das Öl schätze oder nicht, also, ob die Gläubigen bereit seien, einen Preis für die Gegenwart Gottes (vermutlich ist damit der Preis für ein heiliges Leben gemeint, jedoch war dies nicht klar ersichtlich) zu zahlen oder nicht. Ziel sei es somit, in der Gemeinde Raum für den Heiligen Geist zu geben. Harald Eckert sieht in diesem Gleichnis die Aussage, dass es in der letzten Generation der Christenheit eine Scheidung geben werde. Eine Scheidung zwischen Christen, welche das jüdische Volk verachten und jene, die es unterstützen.

Das dritte Gleichnis von den anvertrauten Talenten spreche jeden einzelnen Gläubigen persönlich an. Es behandle das Thema, dass jeder einzelne Christ von Gott mit unterschiedlichen Talenten beschenkt sei. Damit ständen wir in der Pflicht, mit diesen Talenten (Begabungen) Frucht zu bringen.

Als letztes Gleichnis werde die Textstelle in Kapitel 25 ab dem Vers 31 herangezogen. Dieser Auszug spreche von der Parusie Christi und wie er die Nationen richte, wie ein Hirte die Schafe und die Böcke scheidet. Hier gehe es um das Völkergericht, welches auch im Alten Testament oft auftauche. Dabei würden die Nationen danach gerichtet werden, ob sie sich für Israel ausgesprochen haben oder sich dagegen wendeten. Es werde das Verhalten beurteilt, welches sie gegenüber den Juden aufbrachten („meine geringsten Brüder“ = Juden).

 

Der letzte Vortrag wurde erneut von dem Theologen Tobias Krämer gehalten. Dabei ging es um das prägnante Thema ‚Israel in Gemeinde und Theologie‘. Begonnen wurde mit der Tatsache, dass von Luther vor etwa 500 Jahren eine Reformation vom Kreuz her angetrieben worden sei. Diese Reformation hätte jedoch bei allem Guten, was sie hervorgebracht habe, ein Defizit bezüglich des jüdischen Volkes und der Rolle Israels in der Heilsgeschichte. Es werde daher heute eine weitere bedeutende Reformation in der christlichen Theologie und in den Gemeinden benötigt. Sie müsse von der „Wurzel“ des Glaubens her angetrieben sein, nämlich von Israel.

Zunächst wurde darauf aufmerksam gemacht, dass die Bedeutung des Alten Testaments bei den heutigen Christen eine geringere Rolle spiele. Doch die ersten Christen vor etwa 1950 Jahren hätten nur das Alte Testament gelesen und zusätzlich den Glauben an Jesus bezeugt. Ihre Heilige Schrift war somit die der Juden. Es sei auch wichtig, zu betonen, dass Jesus Jude war und als solcher im Judentum lebte mit allen Gebräuchen. Unsere christliche Theologie könne daher ebenfalls nicht ohne jüdische Vorstellungen auskommen, denn beispielsweise seien die Erwartung der Parusie Jesu, sowie der Sühnegedanke vom Kreuz stark alttestamentlich und darum jüdisch geprägt.

Hinzu komme, dass Paulus kein Christ gewesen sei, sondern lediglich ein „Jude mit Mission“. Diese Aussage wurde stark in den Mittelpunkt gerückt. Paulus hätte nicht von einer neuen Religion gesprochen, sondern von einer neuen Zeit. Auch habe er die Thora adäquat unter den Heiden zur Geltung bringen wollen und nicht abschaffen. Als Begründung wurde hierbei Römer 10,4 herangezogen. Die Thora besäße die Aufgabe zu Jesus hin zu führen. Schließlich hätte sich Paulus auch nicht neu bekehrt, sondern er würde nur neu berufen. Laut Tobias Krämer war Paulus bereits bekehrt, denn er hätte als Schriftgelehrter der Juden den Gott Israels gekannt.

Bezüglich des Themas der Erwählung ist gesagt worden, dass Gott sich selbst zum Gott Israels machte, da er sie erwählte. Dies sei der Grund, weshalb die Christen eben an den Gott Israels glauben. Da er der Freund Israels sei, müssten das auch die Christen sein. Gott stehe durch die Erwählung in einem Bund mit Israel und in diesen Bund würden die „Gläubigen aus den Nationen“, also die Christen, lediglich „eingetropft“ werden. Sie hätten nur Anteil an diesem Bund, welcher jedoch zu aller erst den Juden gelte.

Christen ständen auch in besonderer Verantwortung, ihre Beziehung zu den Juden wieder in eine positive Richtung zu lenken, da ein beachtlicher Teil antisemitischer Aggression gegen Juden in der Vergangenheit durch Christen mitverursacht worden sei. Vor allem durch die sogenannte „Ersatztheologie“, die behauptet, dass die Gemeinde den Platz Israels in Gottes Verheißungen eingenommen hätte, habe zum christlichen Antisemitismus in der Geschichte beigetragen. Sie seien somit verpflichtet, Israel zu segnen, zu trösten und auch im Gebet zu unterstützen.

Christen müssten – so Krämer – mit den Juden in Einheit zusammenleben. Diese Wahrheit sei auch in den Gemeinden weiter zu geben und zu lehren. Somit werde heute eine an Israel orientierte reformatorische Theologie benötigt, welche begründet und überzeugend gegen die sogenannte „Ersatztheologie“ sprechen könne. Der Name einer Bewegung von jungen Menschen treffe genau diesen Sinn, die „ReformaZION“ genannt werde. Daher fiel dieser Begriff sehr oft während der Konferenz, nicht nur im Zusammenhang dieser Bewegung.

 

Am letzten Tag der Konferenz, fand ein Gottesdienst statt. Dabei wurde die Predigt von Tobias Krämer gehalten. Er betonte erneut die Erwählung Israels. In den Bibelversen 5. Mose 7,6-8 werde thematisiert, dass Israel nicht durch Eigenleistung erwählt wurde. Die Erwählung werde durch die Liebe Gottes verwirklicht und sie basiere auf Gottes Eid den alttestamentlichen Glaubensvätern gegenüber. Die Erwählung habe somit einerseits einen emotionalen Grund, andererseits würde diese auch auf einem vertraglichen Versprechen basieren.

Es sei für alle Christen wichtig, zu wissen, dass sie an den Gott Israels glauben. Außerdem spreche vor allem Röm. 11,28.29 gegen die Ersatztheologie, und Aufgrund der Erwählung würden die Juden Geliebte Gottes bleiben. Der Vers 29 sage vor allem, dass sich dies nie ändern werde. Die Gemeinde dürfe nur durch Jesus zu diesem Bund hinzukommen. (Bei dieser Formulierung ist doch zu bedenken, ob dann die Juden überhaupt Jesus benötigen.) Laut Tobias Krämer stelle Gott die Gemeinde an die Seite Israels, somit müssten auch die Christen an der Seite Israels stehen. Mit diesem Appell ging die Konferenz ihrem Ende zu.

 

Alle Sprecher der Konferenz machten deutlich auf die Bedeutung des jüdischen Volkes für die christliche Theologie aufmerksam. Es lag ihnen besonders am Herzen, die jüdische Herkunft des christlichen Glaubens aufzuzeigen. Das war sehr erfreulich. Bezüglich der angesprochenen Paulus-Perspektive und einer unkritischen Sicht auf den Staat Israel müsste jedoch weiterdiskutiert werden, da einige Aussagen in den Referaten theologisch nicht überzeugen konnten und eher zusätzliche Ungereimtheiten und Verwirrung aufkommen lassen, statt aufzuklären (z.B. fragwürdige Auslegungen zu Röm. 9-11 (Christen werden nicht „in den Bund mit Israel“ eingepfropft usw.), fragwürdige Anleihen bei der ‚New-Perspective on Paul‘, Erfüllungsbehauptungen biblischer Verheißungen im Blick auf den völkerrechtlich verfassten Staat Israel oder ekklesiologische Konsequenzen des Verhältnisses von „Israel – Gemeinde Jesu“, die von der christlichen Lehre her nicht haltbar sind).

Die reine Existenz des Staates Israel ist selbstverständlich ein Wunder, und Gott hat einen Plan mit dieser Nation. Dessen sollten sich die Christen gewiss bewusst sein. Doch das bedeutet nicht, dass es nicht möglich sein dürfe, diesen Staat in seinen politischen Entscheidungen auch zu kritisieren, wo das sachlich und vernünftig angebracht ist. Es dürfte klar sein, dass auch der Staat Israel und seine politischen Repräsentanten, so wie es in jedem anderen Staat auch ist, nicht alles korrekt ausführt und entscheidet, was auf der vielfältigen politischen Agenda steht. Das muss ebenfalls angesprochen werden und objektiv geschildert werden dürfen.

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