Untersuchung möglicher antisemitischer Vorfälle in der DW

Die Deutsche Welle (kurz DW) ist weithin bekannt und geschätzt. Der Auslandsrundfunk des Deutschlands ist Teil der ARD und wird aus deutschen Steuergeldern finanziert. Nun wurden Stimmen laut, die antisemitische Vorfälle unter Mitarbeitern der DW anprangerten. Die Süddeutsche Zeitung verarbeitete die Meldungen gleich zu einem großen Beitrag: „Ein Sender schaut weg“ befasst sich mit antiisraelischen und antisemitischen Posts von Mitarbeitern der Arabaisch-Redaktion sowie freischaffenden Mitarbeitern im Ausland, die über Jahre ihre deutlich antijüdischen Meinungen in Internetposts bekannt machten. Die Posts, die sich in Publikationen des Senders sowie den privaten Accounts der Mitarbeiter fanden, wurden später wieder gelöscht, doch sind einige von der Süddeutschen Zeitung zitiert worden. Nun hat das Unternehmen eine externe Untersuchung eingeleitet, die von Ahmad Mansour und Sabine Leutheusser-Schnarrenberger angeführt werden soll.

 

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