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Der Tod der biblischen Geschichte?! – Teil 2: Die Rehabilitation des biblisch-historischen Zeugnisses

Im zweiten Teil dieser Reihe wird geht es in die Tiefe: Die drei amerikanischen Theologen und Geschichte-Israels-Forscher Iain Provan, V. Philips und Long und Tremper Longman III stellen grundlegende Fragen: Wie kommen wir zu dem Wissen über die Vergangenheit, das wir zu haben glauben? Ist Wissen überhaupt das richtige Wort? Was können wir über die Vergangenheit wissen? Was können wir nicht wissen? Auf der Suche nach dem Wert der Bibel als Quelle für die Geschichte Israels führt ihr Weg an diese fundamentalen Fragen der Erkenntnistheorie. Die Antworten, die sie geben, bieten eine Alternative zu denjenigen, die in der Geschichte-Israels Forschung seit der Moderne gegeben worden sind. Sie erklären, wie alle Geschichtsschreibung von vielfältigen Arten von Zeugnissen – antiken und zeitgenössischen –  abhängig ist. Sie schlussfolgern, dass der Historiker deshalb immer mit einem subjektiven Faktor arbeiten muss. Sie verfolgen die Entwicklung dieser Perspektive durch die Geschichte der Geschichtswissenschaft. Schließlich versuchen sie, einige der gängigen Argumente gegen die historische Zuverlässigkeit der Bibel zu entkräften.

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