Der Islam und die Juden – Das Urteil des islamischen Propheten Mohammad über das Jüdische Volk

Was die Bibel für gläubige Christen ist, das ist der Koran für die Muslime. Diese häufig gemachte Annahme ist zwar sehr vereinfacht und in mancher Hinsicht unzutreffend, doch es ist wahr, dass die Lehre, die sich im Koran findet, die bedeutendste Glaubensgrundlage der Muslime darstellt. Denn es ist das Wort Allahs das an den Propheten Mohammad offenbart wurde. Das Bekenntnis zu Mohammad als den Gesandten Allahs steht zentral im Glauben der Muslime und wird etwa in dem wichtigsten muslimischen Glaubensbekenntnis, der Schahada, bekannt, wo es heißt: „Ich bezeuge, dass es keine Gottheit gibt außer Allah, und ich bezeuge, dass Muhammad der Gesandte Allahs ist.“

men kneeling and bowing inside building

Muslime beim Gebet

Ein Christ glaubt auf Grundlage der Bibel, dass Gott sich endgültig offenbarte in der Person Jesu (Hebräer 1,1-2), und dass dieser wahrer Mensch und wahrer Gott war (Johannes 1,1). Er wird den Glauben der Muslime nicht teilen können, dass Gott 600 Jahre später nochmals einen „endgültigen“ Propheten sandte, um vorige, durch Menschen „verfälschte“ Offenbarungen zu korrigieren (vgl. Sure 5,12ff.). Er muss daher annehmen, dass die Lehre, die sich im Koran findet, nicht von Gott, sondern eben von Mohammad, einem arabischen religiösen Führer entwickelt wurde. Sein Umfeld und sein religiöses Genie sind Grundlage der islamischen Lehre, wie sie sich im Koran findet. Hier liegt ein fundamentaler Unterschied, so dass gläubige Christen und gläubige Muslime diesbezüglich nicht übereinkommen werden. Dieser Artikel geht von dem christlichen Standpunkt aus und eignet sich daher auch nur bedingt für die Diskussion mit Muslimen. Er soll es uns Christen vielmehr ermöglichen, den Hintergrund der islamische Sicht auf das jüdische Volk und ihre Religion nachzuvollziehen.

Eben darum soll es gehen, das Urteil Mohammads über das jüdische Volk kennenzulernen. Dafür beziehe ich mich vor Allem auf die Arbeit des Theologen und Islamwissenschaftlers Johan Bouman in seinem Werk: „Der Koran und die Juden. Die Geschichte einer Tragödie“. Darin stellt er die Geschichte Mohammads mit den Juden dar, vom Beginn seiner Verkündigung bis zu seiner Verdammung der Juden in Medina. Dabei analysiert er detailliert die entsprechenden Koranstellen, die von diesem Verhältnis zeugen. Boumann bietet einen tiefen Einblick in die Stationen des religiösen Wirkens Mohammads, wenn auch hier und da in der Forschung seine Ergebnisse heutzutage differenzierter gesehen werden. Er bietet entlang dieses zeitlichen Ablaufs ein Modell zur Ausbildung der islamischen Lehre, samt dem Urteil Mohammads über das jüdische Volk.

 

Mohammad in Mekka – die Anfänge seiner Verkündigung
Der Beginn des Wirkens Mohammads, ab dem Datum, wo er „seine“ göttlichen Offenbarungen erhielt, wird auf das Jahr 610 datiert. Er wirkte über ein Jahrzehnt in seiner Heimatstadt Mekka. Dort siedelten arabische Stämme, die mehrheitlich in einem vagen Monotheismus verwurzelt waren, der einige niedrigere Gottheiten zuließ.1Hebraica, Muhammad, 508f.

Anhand einiger sehr früh datierten Suren stellt Bouman das Grundgerüst dieser neuen Religion, welche Mohammad verkündigte, fest. Den Mittelpunkt bildete der Glaube an den einen Gott Allah, den Schöpfer der Menschheit, und sein wohlwollendes Handeln an dieser Menschheit. Er hat den Menschen Offenbarungen gegeben über Dinge, die sie auf anderem Wege niemals erfahren könnten, und er leitet in diesem Leben den Menschen recht. Auch die Vorstellung eines letzten Gerichts, der ewigen Bestrafung der Gottlosen und ewigen Belohnung der Gläubigen ist Teil seiner Verkündigung. All diese Themen haben breite Anklänge im Judentum (und Christentum) dieser Zeit. Allerdings wird Mohammad zur Anfangszeit seines Wirkens noch wenig Kontakt gehabt haben mit diesen Gruppen. Judentum und Christentum hatten einen bedeutenden Einfluss auf diese geographische Region, und somit kann angenommen werden, dass diese Suren Mohammads eigene Reflexionen widerspiegeln, beeinflusst von seinem religiösen Umfeld.2Bouman, Koran, 22ff.

Seine Verkündigung stieß bei seinen arabischen, polytheistischen Stammesgenossen auf wenig Zustimmung. Stattdessen erntete er vor allem Spott und Unverständnis. Die Vorstellungen einer Auferstehung etwa schienen ihnen vollkommen absurd.3Bouman, Koran, 28f. Mohammad musste einen Weg finden, seine Botschaft stärker zu rechtfertigen.

 

Mohammad in Mekka – die Juden als Kronzeugen der Wahrheit

Mose übergibt die Thora dem Volk Israel – ein Glaube, dem auch Muslime zustimmen

Diese Bekräftigung fand er in der Geschichte des jüdischen Volkes. Zur Zeit Mohammads, im 7. Jahrhundert, siedelten Juden bereits für Jahrhunderte auf der arabischen Halbinsel.4Hirschberg, Judaism, 102ff. Sie waren der arabischen Bevölkerung also präsent. Als Mohammad nun gedrängt war, seine neue Religion zu rechtfertigen, sah er in den jüdischen Überlieferungen eine nützliche Quelle für sich und seine Botschaft. Die Theologie der Juden ähnelte seiner Theologie in vielen Aspekten. Er konnte daher die biblischen Geschichten und jüdischen Überlieferungen für seine Verkündigung verwenden und dahingehend neu auslegen. Dabei spielten vor allem die Geschichten der Propheten, allen voran Mose und Abraham, eine zentrale Rolle. Dabei sind theologisch zwei Behauptungen Mohammads von Bedeutung: 1) Die Botschaft der jüdischen Propheten war die gleiche Botschaft wie die Mohammads. Vereinfacht gesagt haben alle diese Propheten eigentlich den Islam verkündigt, die Botschaft, die nun auch Mohammad geoffenbart bekommen hatte. Er geht sogar so weit zu sagen, dass in der Thora schon seine Person vorhergesagt wurde (Sure 7,156-157: „(Allahs Barmherzigkeit ist für diejenigen bestimmt), die dem Gesandten, dem schriftunkundigen Propheten (Mohammad), folgen, den sie bei sich in der Thora und im Evangelium aufgeschrieben finden (…)“ 2) Das Schicksal der Propheten, ihre ständige Ablehnung durch das eigene Volk, sind parallel zu der Reaktion der Araber auf Mohammad. Einige Vorwürfe, die ihm entgegengebracht wurden, finden sich beispielsweise ebenfalls in der koranischen Überlieferung von Mose. Die Araber fragten Mohammad, warum Gott denn einen menschlichen Gesandten schicken sollte. Außerdem warfen sie ihm vor, ein Zauberer oder Besessener zu sein. Diese Vorwürfe finden sich genauso im Mund der Gegner Moses.Es lässt sich also festhalten: Mohammad sah im jüdischen Volk mit ihrer religiösen Tradition einen Kronzeugen der Offenbarung Allahs, und damit eine Grundlage des Islams. Die neuinterpretierte Geschichte Israels wurde so zu einem Fundament dieser Religion.

Mohammad wurde aber kein Anhänger des Judentums. Er nutzte stattdessen ihre Überlieferungen, um seine eigene Botschaft zu rechtfertigen. Wo es ihm passend erschien, da nahm er Ergänzungen vor, im Zweifel aber war seine Offenbarung das Maß der Dinge.5Bouman, Koran, 30ff.

 

Mohammad und die Juden in Medina
Durch die immer größer werdende Anfeindung der Mekkaner war Mohammad gezwungen, die Stadt im Jahr 622 zu verlassen. Er zog in die etwa 350 Kilometer entfernte Stadt Medina, in die bereits viele seiner Anhänger gezogen waren, und mit denen er in Austausch stand. Die Stadt stand unter der Kontrolle von arabischen Stämmen, war aber auch das Zuhause von etwa 20 jüdischen Stämmen. Als Mohammad in die Stadt kam, übernahm er dort die Regierung und verstand sich als religiöser Führer. Mit seiner ausdrücklichen Bezugnahme auf die Geschichte Israels erhoffte er sich, auch die Juden Medinas für seine Botschaft gewinnen zu können.6Hebraica, Muhammad, 509f.

Mohammad sah sich in erster Linie als ein Prophet, der zu dem Volk der Araber gesandt wurde, damit diese sich von dem Polytheismus abwenden würden. In Medina nahm seine Theologie politische und militärische Dimensionen an. Er führte Krieg gegen seine Heimatstadt Mekka und ihre Karawanen. Die dafür nötige Unterstützung suchte er in erster Linie bei seinen Anhängern. Die Juden durften sich dieser göttlichen Mission anschließen. Mohammad begegnete ihnen zunächst erwartungsvoll und verkündigte ihnen seine göttliche Botschaft. So wie Gott damals durch Mose, Abraham und die Propheten zu dem Volk Israel gesprochen hatte, so habe er nun durch seinen Gesandten Mohammad gesprochen. Die Juden aber schenkten diesen Behauptungen keinen Glauben. Die Zahl der jüdischen Konvertiten war verschwindend gering. Es ist schwer die Argumente der Juden genau nachzuzeichnen, da sie uns nur durch die islamische Tradition berichtet werden, welche ihre Reaktion als Unglauben verurteilt.

Bouman argumentiert, dass mindestens zwei Gründe eine jüdische Akzeptanz von Mohammad unmöglich machten. 1) Nach jüdischer Überlieferung strebte ein Prophet nicht nach politischer Herrschaft, wie Mohammad es tat. Er könne also kein Prophet sein. 2) Jüdische Gelehrte waren sich einig, dass die Prophetie seit der Zerstörung des ersten Tempels zum Ende gekommen war. Der Weg, Gottes Willen zu erkennen, war das Studium der Thora und des Talmuds. Neue Offenbarungsansprüche (von einem Araber!) waren daher abzulehnen.7Bouman, Koran, 69ff.

Diese Ablehnung muss Mohammad frustriert haben. Schließlich hatten sich nun in seinem Urteil die Juden von Zeugen der göttlichen Wahrheit zu Feinden Gottes gewandelt. Seine Anklage gegen sie wird mit der Zeit immer klarer und schärfer: Die Juden hätten – so sein Vorwurf – solche Stellen in ihren Schriften, welche Mohammad ankündigen, verborgen (Sure 2,159). Da sie den Bund mit Gott brachen, hat Gott sie verflucht und ihre Herzen verhärtet, sodass sie die entsprechenden Stellen veränderten (Sure 5,13). Allah hält den Juden aufgrund ihrer Ablehnung seines Gesandten Mohammad den Unglauben vor (Sure 4,44-46). Dabei folgen sie den Sünden ihrer Vorfahren, welche ebenfalls ihre Propheten verleumdeten und umbrachten. Allah hat sie verflucht und bewirkt, dass sie mit Mohammad genauso verfahren würden.

Dadurch steht auch das Urteil fest: Die Vertreibung der Juden zur Zeit Mohammads sei nur der Anfang, das Ende sei die ewige Strafe im Höllenfeuer (Sure 59,3: „Und wenn Allah ihnen (den ungläubigen Juden) nicht die Verbannung vorgeschrieben hätte, hätte Er sie wahrlich im Diesseits gestraft; und im Jenseits wird es für sie die Strafe des (Höllen)feuers geben.“) Auch in diesem Leben werden sie gedemütigt und Elend leiden (Sure 3,112). Mohammads Polemik geht sogar so weit, dass Allah den Juden die Speisevorschriften als Strafe gegeben habe, um ihnen gute Speisen zu verwehren (Sure 6,146). Am Ende steht der Ausschluss der Juden aus der Gemeinschaft mit den Muslimen (Sure 5,51).8Bouman, Koran, 93ff.

Timuridische Darstellung Mohammeds aus dem 15. Jahrhundert

Diese theologische Verdammung der Juden verlief parallel zu machtpolitischen Maßnahmen gegen die jüdischen Stämme in Medina. Die Juden erwiesen sich als lästige und unbußfertige Last für Mohammad. Nachdem seine Macht gesichert war, ging er immer schärfer gegen die Juden der Stadt vor. Einige Stämme belagerte und verbannte er aus der Stadt. Der letzte Stamm erlitt den grausamen Höhepunkt dieser Geschichte. Mohammad ließ den Stamm der Qurayza, den er eine Kollaboration mit feindlichen Heeren aus Mekka vorwarf, wie die vorigen Stämme belagern. Als sie die Bitte stellten, unter den gleichen Bedingungen wie die anderen Stämme die Stadt verlassen zu können, lehnte Mohammad ab und erzwang eine bedingungslose Kapitulation. Der Stamm musste diese Bedingungen annehmen und kapitulierte. Mohammad zeigte keine Gnade und ließ alle Männer des Stammes, 600 bis 900 Menschen, auf dem Marktplatz Medinas enthaupten. Die Frauen und Kinder wurden als Sklaven versteigert. Das ganze Vorgehen ließ Mohammad mit göttlichen Offenbarungen rechtfertigen (Sure 33,25-27).

Es muss dabei allerdings erwähnt werden, dass diese Härte nicht gegen alle Juden angewandt wurde. Zwei Jahre später eroberte Mohammad die reiche, von Juden bewohnte Oase Khaybar. Die Juden durften die Oase weiterhin kultivieren, mussten aber die Hälfte der Ernte an die neuen islamischen Besitzer abtreten. Diese Regelung blieb typisch in der Folgezeit, wann immer Juden oder Christen kapitulierten. Es wäre also falsch zu behaupten, dass Mohammad die Vernichtung oder Vertreibung der Juden prinzipiell befürwortete. Dennoch wurden jene scharfen anti-jüdischen Verse, die etwa die Tötung von Juden glorifizierten, im Koran festgehalten, und haben dadurch das Verhältnis Islam – Judentum dauerhaft belastet und geprägt.9Bouman, Koran, 73ff.

 

Ausblick
Wir halten fest, dass Mohammad seine Botschaft und seine Handlungen stets mit göttlichen Offenbarungen untermauerte, die sein Tun legitimierte. So konnte er seine religiöse und politische Macht ausbauen und sichern. Seine Lehren, wie sie im Koran festgehalten wurden, erlangten bald im sunnitischen Islam den Status des ewigen Wortes Allahs.[10]10Bouman, Koran, 100. Somit blieb einerseits das islamische Selbstverständnis bestehen, mit seinen Kerngedanken in jüdischer Tradition verankert zu sein, zugleich aber wurde auch die explizite Verdammung des jüdischen Volkes als ein von Gott verfluchtes Volk postuliert, was auf die Geschichte der Ausbreitung des Islam als „Vorverurteilung“ der Juden starken Einfluss nahm. Ihre Verwerfung hatte allerdings nicht nur Auswirkungen im endgültigen Gottesgericht, sondern demütigt die Juden auch schon im Diesseits durch die „berechtigte“ Verachtung vonseiten wahrer Muslime.

Inwieweit der Koran die Unterdrückung von Juden legitimiert, ob etwa der verbreitete Antisemitismus in der islamischen Welt von koranischer Lehre her gedeckt ist, das ist umstritten und wird unter islamischen Theologen und Islamwissenschaftlern kontrovers diskutiert. Es ist aber dennoch leicht zu erkennen, dass ein solches Urteil mindestens bei Laien einen solchen Antisemitismus befeuern oder gar erzeugen kann.

Der christliche Missionar Paulus, ein Jude, schreibt in seinem Brief an die Römer in Kapitel 11 Vers 1: „Hat Gott sein Volk etwa verstoßen? Das sei ferne!“ Allein die Tatsache, dass er als Jude an Jesus, den Sohn Gottes, glaubt und ihn verkündigt, ist ein Zeichen dafür, dass Gott sein Volk nicht verworfen hat. Noch ist es so, dass die Juden sich mehrheitlich weigern, Gottes Offenbarung in Jesus anzunehmen. Doch dieser momentane Zustand (vgl. Röm. 11 u.ä.) reicht nicht aus, um Gottes Liebe und Treue zu seinem Volk aufzuheben.

Paulus ist vielmehr davon überzeugt: Eines Tages wird sein Volk umkehren, und dann wird ganz Israel gerettet werden (Röm 11,26-27). Leider hatte die christliche Kirche diese Wahrheit in ihrer Geschichte oftmals aus den Augen verloren. Ähnlich wie die Muslime haben Kirche und Christen die Juden verworfen und behauptet, die Kirche sei das neue Israel, während die Juden ohne gegenwärtige und ohne eschatologische Hoffnung dem Gericht Gottes ausgeliefert seien. Praktizierter Antijudaismus oder Antisemitismus stellen für die Kirche kein Thema dar, worin sie saubere Hände hätte.
Der entscheidende Unterschied liegt aber darin, dass ein solcher Antijudaismus im Christentum die Aussagen der eigenen neutestamentlichen Schriften ignorierte und fehldeutete, da sich darin keinen Aufruf zum Judenhass oder Antisemitismus findet. Im Islam hingegen konnte man sich auf das Vorbild Mohammads berufen, wie er mit Juden seiner Zeit umgegangen ist.

Jesus und die Apostel verkündigten, sich an Gottes Bundesvolk Israel nicht zu vergreifen, dem Gott selbst deutlich und immer wieder die Treue geschworen hatte. Es gelten die Worte aus Psalm 105,8-9:

Immer und ewig wird er (Gott) sich an seinen Bund erinnern,
an das Wort, das er für bindend erklärt hat für tausende von Generationen.
 Ja, er denkt an den Bund, den er mit Abraham geschlossen hat,
und an seinen Eid gegenüber Isaak.

 

Zitate aus dem Koran sind der Übersetzung von Bubenheim & Elyas entnommen

 

  • 1
    Hebraica, Muhammad, 508f.
  • 2
    Bouman, Koran, 22ff.
  • 3
    Bouman, Koran, 28f.
  • 4
    Hirschberg, Judaism, 102ff.
  • 5
    Bouman, Koran, 30ff.
  • 6
    Hebraica, Muhammad, 509f.
  • 7
    Bouman, Koran, 69ff.
  • 8
    Bouman, Koran, 93ff.
  • 9
    Bouman, Koran, 73ff.
  • 10
    Bouman, Koran, 100.

Quellen:
Bouman, Johan, der Koran und die Juden. die Geschichte einer Tragödie, Darmstadt 1990
Encyclopaedia Hebraica / Editorial Staff, Muhammad, in: Encyclopaedia Judaica 12, Jerusalem 1971, 508-511
Hirschberg, Haïm Z‘ew, Judaism and Islam, in: Encyclopaedia Judaica 9, Jerusalem 1971, 102-105

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  • 1
    Hebraica, Muhammad, 508f.
  • 2
    Bouman, Koran, 22ff.
  • 3
    Bouman, Koran, 28f.
  • 4
    Hirschberg, Judaism, 102ff.
  • 5
    Bouman, Koran, 30ff.
  • 6
    Hebraica, Muhammad, 509f.
  • 7
    Bouman, Koran, 69ff.
  • 8
    Bouman, Koran, 93ff.
  • 9
    Bouman, Koran, 73ff.
  • 10
    Bouman, Koran, 100.