Masada und seine Bedeutung für das jüdische Volk Teil 1 – eine historische Betrachtung der Geschehnisse um die schicksalhafte Festung

„Masada shall never fall again“ – Masada soll nie wieder fallen.

Seit vielen Jahren schon ist dieser leidenschaftliche Ausruf im Staat Israel in Gebrauch und auch unter Touristen und Israelfreunden geradezu ein geflügeltes Wort geworden. Dem Besucher begegnet er auf Postkarten und Postern, Pullovern, Shirts und anderen Souvenirs. Dem einheimischen Juden begegnet er immer wieder zu prägenden Anlässen wie etwa der Bar-Mitzwah, der Vereidigung als Soldat oder einer militärischen Auszeichnung, denn häufig werden diese an dem Ort abgehalten, um den sich der Ausruf dreht: Masada. Diese sagenumwobene Festung, die unweit des Toten Meeres in heißem Wüstenklima liegt, umgeben von rauer Landschaft und behaftet mit einer noch viel raueren Geschichte. Längst ist nicht überall bekannt, welche Bedeutung dieser einsame Berg für das jüdische Volk hat und dass sich diese durch die Geschichte Israels hindurchzieht.

Blick auf den Aufstieg auf Masada an der Ostseite des Felsplateaus und Ausblick auf das Tote Meer

In diesem ersten Teil der Reihe zur Festung Masada wird die Geschichte dieses schicksalhaften Ortes von seiner Entstehung bis zum Fund durch christliche Forscher und jüdische Einwanderer betrachtet. Den vollständigen Artikel finden Sie hier:

Masada und seine Bedeutung für das jüdische Volk Teil 1 – eine historische Betrachtung der Geschehnisse um die schicksalhafte Festung