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	<title>Kommentare für Institut für Israelogie</title>
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	<description>Erst die Fakten. Dann die Meinung.</description>
	<lastBuildDate>Wed, 24 Apr 2013 09:55:36 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Kommentar zu Israel aus der Sicht junger messianischer Juden I &#8211; Sergei Renschler von Ehehalt Mirjam</title>
		<link>http://www.israelogie.de/2013/israel-aus-der-sicht-junger-messianischer-juden-i-sergei-renschler/#comment-998</link>
		<dc:creator>Ehehalt Mirjam</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Apr 2013 09:55:36 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Hallo !
Das klingt ja sehr gut . ich suche schon lange Kontakt zu messianischen Juden in meiner Nähe !
Wo treffen sie sich denn in Heidelberg ?
Oder wo kann man das erfahrenen ?
Bin gläubige Christin .
Vielen dank für alle Infos ! Mirjam]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo !<br />
Das klingt ja sehr gut . ich suche schon lange Kontakt zu messianischen Juden in meiner Nähe !<br />
Wo treffen sie sich denn in Heidelberg ?<br />
Oder wo kann man das erfahrenen ?<br />
Bin gläubige Christin .<br />
Vielen dank für alle Infos ! Mirjam</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Vierzehn Tage im „Heiligen Land“ – ein Reisebericht von Rolf Mann</title>
		<link>http://www.israelogie.de/2012/vierzehn-tage-im-heiligen-land-ein-reisebericht-2/#comment-950</link>
		<dc:creator>Rolf Mann</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 Mar 2013 12:09:16 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Toller Artikel mit noch tolleren Fotos. Es freut mich immer wieder, wenn Menschen so tolle Reiseerlebnisse machen. Am besten werden diese noch persönlich von Angesicht zu Angesicht erzählt. Aber in Schriftform im Web gibt es einfach unglaublich viele Berichte aus aller Herren Länder, das könnte mein Bekanntenkreis niemals abdecken ;-)

Viel Freude bei den weiteren Reisen!
Rolf]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Toller Artikel mit noch tolleren Fotos. Es freut mich immer wieder, wenn Menschen so tolle Reiseerlebnisse machen. Am besten werden diese noch persönlich von Angesicht zu Angesicht erzählt. Aber in Schriftform im Web gibt es einfach unglaublich viele Berichte aus aller Herren Länder, das könnte mein Bekanntenkreis niemals abdecken <img src='http://www.israelogie.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Viel Freude bei den weiteren Reisen!<br />
Rolf</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Ägyptens Präsident wegen Antisemitismus in der Kritik von Olivier Perrot</title>
		<link>http://www.israelogie.de/2013/agyptens-prasident-wegen-antisemitismus-in-der-kritik/#comment-842</link>
		<dc:creator>Olivier Perrot</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Jan 2013 10:21:04 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Sehr hilfreicher Artikel!]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr hilfreicher Artikel!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Großbrände in Jerusalem von Benjamin Schnabel</title>
		<link>http://www.israelogie.de/2012/grosbrande-in-jerusalem/#comment-816</link>
		<dc:creator>Benjamin Schnabel</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Jan 2013 12:37:45 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Sehr geehrter Herr Fuchs,
Sie sind natürlich näher an der Quelle als wir. Wir haben die Informationen nur aus den öffentlichen israelischen Nachrichten. Wir versuchen dabei den Inhalt nicht zu verfälschen, sondern möglichst genau in zusammengefasster Form wiederzugeben.
Vielen Dank für Ihre Informationen und die Beschreibung aus erster Hand.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrter Herr Fuchs,<br />
Sie sind natürlich näher an der Quelle als wir. Wir haben die Informationen nur aus den öffentlichen israelischen Nachrichten. Wir versuchen dabei den Inhalt nicht zu verfälschen, sondern möglichst genau in zusammengefasster Form wiederzugeben.<br />
Vielen Dank für Ihre Informationen und die Beschreibung aus erster Hand.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Vierzehn Tage im „Heiligen Land“ – ein Reisebericht von Edith und Heinfried Palitsch in OL</title>
		<link>http://www.israelogie.de/2012/vierzehn-tage-im-heiligen-land-ein-reisebericht-2/#comment-689</link>
		<dc:creator>Edith und Heinfried Palitsch in OL</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Nov 2012 21:06:30 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Danke für den Bericht! - Wir waren vor Jahren mit Helge auch an vielen Stellen. Dabei erlebten wir ein Wunder: Helge las in Ein Gedi die Geschichte von David und den Steinböcken, als wie im Theater auf das Stichwort &quot;Steinbock&quot; ein kapitaler Bock mit gewaltigen Hörnern plötzlich hinter im stand!

Viele Grüsse aus Oldenburg]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Danke für den Bericht! &#8211; Wir waren vor Jahren mit Helge auch an vielen Stellen. Dabei erlebten wir ein Wunder: Helge las in Ein Gedi die Geschichte von David und den Steinböcken, als wie im Theater auf das Stichwort &#8220;Steinbock&#8221; ein kapitaler Bock mit gewaltigen Hörnern plötzlich hinter im stand!</p>
<p>Viele Grüsse aus Oldenburg</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Christliche Bibeln im israelischen Parlament von Dario</title>
		<link>http://www.israelogie.de/2012/christliche-bibel-im-israelischen-parlament/#comment-582</link>
		<dc:creator>Dario</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Sep 2012 03:25:22 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.israelogie.de/?p=1659#comment-582</guid>
		<description><![CDATA[Dass das &quot;neue Testament&quot; Antisemitisch ist, ist der größte Schwachsinn. Mann kann sich, wenn man nur will, aus Texten alles mögliche herauslesen und somit jede Tat irgendwie rechtfertigen.

Ich war selbst Antisemtit und dann wurde ich überzeugter Christ(Evangelikalische Richtung also strenggläubig kein wischi waschi)und gerade durch die Bibel inklusive dem alten Testament wurde ich sogar ein Judenfreund. Wenn das neue Testament wirklich so Antisemitisch wäre, wäre ich weiterhin Antisemit geblieben. Jedoch war das Gegenteil der Fall. Übrigens werden/wurden auch aus dem Kontext heraus gezogene Talmudzitate missbraucht um gegen die Juden zu hetzen. Demnach ist der Talmud nach der Logik einiger Juden verantwortlich für Antisemitismus. Sollte jetzt deswegen der Talmud verboten werden weil mit dem Talmud gegen Juden gehetzt wird/wurde? Nein natürlich nicht weil diese Hetzer die Talmudzitate völlig aus dem Kontext gerissen haben. So auch beim neuen Testament. Judas hat Jesus verraten und einige Hetzer sagen nun dass Judas die Personifikation der Juden ist was so nie im NT behauptet wurde. Kein Christ kann Antisemit sein. Jesus war ein Jude.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Dass das &#8220;neue Testament&#8221; Antisemitisch ist, ist der größte Schwachsinn. Mann kann sich, wenn man nur will, aus Texten alles mögliche herauslesen und somit jede Tat irgendwie rechtfertigen.</p>
<p>Ich war selbst Antisemtit und dann wurde ich überzeugter Christ(Evangelikalische Richtung also strenggläubig kein wischi waschi)und gerade durch die Bibel inklusive dem alten Testament wurde ich sogar ein Judenfreund. Wenn das neue Testament wirklich so Antisemitisch wäre, wäre ich weiterhin Antisemit geblieben. Jedoch war das Gegenteil der Fall. Übrigens werden/wurden auch aus dem Kontext heraus gezogene Talmudzitate missbraucht um gegen die Juden zu hetzen. Demnach ist der Talmud nach der Logik einiger Juden verantwortlich für Antisemitismus. Sollte jetzt deswegen der Talmud verboten werden weil mit dem Talmud gegen Juden gehetzt wird/wurde? Nein natürlich nicht weil diese Hetzer die Talmudzitate völlig aus dem Kontext gerissen haben. So auch beim neuen Testament. Judas hat Jesus verraten und einige Hetzer sagen nun dass Judas die Personifikation der Juden ist was so nie im NT behauptet wurde. Kein Christ kann Antisemit sein. Jesus war ein Jude.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Großbrände in Jerusalem von Eberhard Fuchs</title>
		<link>http://www.israelogie.de/2012/grosbrande-in-jerusalem/#comment-554</link>
		<dc:creator>Eberhard Fuchs</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Aug 2012 20:11:44 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.israelogie.de/?p=1573#comment-554</guid>
		<description><![CDATA[Danke für Ihren Artikel.

Bitte erlauben Sie mir, einige ergänzende und klärende Bemerkungen anzufügen.

Der Brand zwischen Motza und Mevasseret Tsion, also wenige km westlich von Jerusalem, war nicht in einem ausgesprochenen Waldgebiet sondern im Tal, durch das die Schnellstraße Jerusalem-Tel Aviv führt. Durch den Brand wurde dort der gesamte Verkehr lahmgelegt.Das rasche Eingreifen sehr vieler  Einsatzkräfte der Feuerwehr (nur 35 ???) brachte den Brand nach wenigen Stunden unter Kontrolle. Am nächsten Tag war der Brand gelöscht, so dass der Verkehr wieder möglich war.
Dieser Brand vernichtete etliche Hektar Land mit Ölbäumen,  Fruchtbäumen und Büschen und reichte direkt bis an die Siedlung am Südhang von Mevasseret Tsion (Ost), so dass die Leute zum Teil fliehen mussten.
2 Tage später, am 28.06., fuhr ich per Auto von Jerusalem nach Mevasseret Tsion Ost, also direkt durch das Gebiet das betroffen war,
und konnte mir selbst ein Bild von der Vernichtung machen.
Für diesen Brand war mit größter Wahrscheinlichkeit Brandstiftung verantwortlich. 
(Brandstiftung ist eine Methode, um die gehassten Besatzer, wenn schon nicht aus dem Land zu vertreiben, so doch wenigstens nachhaltig zu schädigen.)

Die Regenfälle im vergangenen Winter ließen den Wasserstand des See Genezareth auf ca. 1.5m über der kritischen Marke von ca.-214m ansteigen. durch das Hermonschmelzwasser blieb der Wasserspiegel 
über dem `Tiefststand´.

Der Frühregen wird in Israel in der Zeit von Oktober - Dezember erwartet, der Spätregen von Februar - März.
Die Gerstenernte ist (war) im April - Mai, die Weizenernte im Juni, seit Juli läuft die Weinlese und auch der Mais wird in Kürze vollends eingebracht sein.
Auch die Obsternte ist großenteils nicht im Herbst (Oktober-November).

Zweiternten (im Herbst) gibt es nur bei künstlicher Bewässerung.

Tatsächlich setzt Israel, was die Wasserversorgung anbetrifft, auf die Meerwasserentsalzung, die in ein paar Jahren  80% des Wasserbedarfs sicherstellen soll.

Trotzdem verliert Wasser (zur rechten Zeit) als Geschenk Gottes seine Bedeutung nicht.
Durch humanistisches Denken haben wir uns auch im christlichen Raum  davon gelöst, Bibelstellen wie 2.Chron.7,13 u.a. wörtlich zu nehmen.
Was ist aber, wenn sie aus Gottes Sicht wörtlich zu nehmen sind?

Was ist mit Trockenheit bzw. Nässe zur Unzeit, die auch hierzulande in den letzten Jahren (Jahrzehnten) die Landwirtschaft Milliarden kostete?

Könnte das Ernst-Nehmen dieser Schriftstellen vielleicht helfen, in eine mehr bibelgemäße Beziehung zu Gott zu kommen, wo in Demut und Vertrauen zu Gott gebetet und gerufen wird für die natürlichen und geistlichen Belange unseres Landes (und darüber hinaus)?
Könnte es sein, dass solche Beter den Unterschied machen für ein gottloses Land, so dsss Gott wegen ihrem Schreien gnädig ist und seinen Segen und Schutz nicht zurückzieht?

Gottes Segen wünscht

Eberhard Fuchs]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Danke für Ihren Artikel.</p>
<p>Bitte erlauben Sie mir, einige ergänzende und klärende Bemerkungen anzufügen.</p>
<p>Der Brand zwischen Motza und Mevasseret Tsion, also wenige km westlich von Jerusalem, war nicht in einem ausgesprochenen Waldgebiet sondern im Tal, durch das die Schnellstraße Jerusalem-Tel Aviv führt. Durch den Brand wurde dort der gesamte Verkehr lahmgelegt.Das rasche Eingreifen sehr vieler  Einsatzkräfte der Feuerwehr (nur 35 ???) brachte den Brand nach wenigen Stunden unter Kontrolle. Am nächsten Tag war der Brand gelöscht, so dass der Verkehr wieder möglich war.<br />
Dieser Brand vernichtete etliche Hektar Land mit Ölbäumen,  Fruchtbäumen und Büschen und reichte direkt bis an die Siedlung am Südhang von Mevasseret Tsion (Ost), so dass die Leute zum Teil fliehen mussten.<br />
2 Tage später, am 28.06., fuhr ich per Auto von Jerusalem nach Mevasseret Tsion Ost, also direkt durch das Gebiet das betroffen war,<br />
und konnte mir selbst ein Bild von der Vernichtung machen.<br />
Für diesen Brand war mit größter Wahrscheinlichkeit Brandstiftung verantwortlich.<br />
(Brandstiftung ist eine Methode, um die gehassten Besatzer, wenn schon nicht aus dem Land zu vertreiben, so doch wenigstens nachhaltig zu schädigen.)</p>
<p>Die Regenfälle im vergangenen Winter ließen den Wasserstand des See Genezareth auf ca. 1.5m über der kritischen Marke von ca.-214m ansteigen. durch das Hermonschmelzwasser blieb der Wasserspiegel<br />
über dem `Tiefststand´.</p>
<p>Der Frühregen wird in Israel in der Zeit von Oktober &#8211; Dezember erwartet, der Spätregen von Februar &#8211; März.<br />
Die Gerstenernte ist (war) im April &#8211; Mai, die Weizenernte im Juni, seit Juli läuft die Weinlese und auch der Mais wird in Kürze vollends eingebracht sein.<br />
Auch die Obsternte ist großenteils nicht im Herbst (Oktober-November).</p>
<p>Zweiternten (im Herbst) gibt es nur bei künstlicher Bewässerung.</p>
<p>Tatsächlich setzt Israel, was die Wasserversorgung anbetrifft, auf die Meerwasserentsalzung, die in ein paar Jahren  80% des Wasserbedarfs sicherstellen soll.</p>
<p>Trotzdem verliert Wasser (zur rechten Zeit) als Geschenk Gottes seine Bedeutung nicht.<br />
Durch humanistisches Denken haben wir uns auch im christlichen Raum  davon gelöst, Bibelstellen wie 2.Chron.7,13 u.a. wörtlich zu nehmen.<br />
Was ist aber, wenn sie aus Gottes Sicht wörtlich zu nehmen sind?</p>
<p>Was ist mit Trockenheit bzw. Nässe zur Unzeit, die auch hierzulande in den letzten Jahren (Jahrzehnten) die Landwirtschaft Milliarden kostete?</p>
<p>Könnte das Ernst-Nehmen dieser Schriftstellen vielleicht helfen, in eine mehr bibelgemäße Beziehung zu Gott zu kommen, wo in Demut und Vertrauen zu Gott gebetet und gerufen wird für die natürlichen und geistlichen Belange unseres Landes (und darüber hinaus)?<br />
Könnte es sein, dass solche Beter den Unterschied machen für ein gottloses Land, so dsss Gott wegen ihrem Schreien gnädig ist und seinen Segen und Schutz nicht zurückzieht?</p>
<p>Gottes Segen wünscht</p>
<p>Eberhard Fuchs</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Provokante Ansichten zur Siedlungsfrage von Bernd Schellenberg</title>
		<link>http://www.israelogie.de/2012/provokante-ansichten-zur-siedlungsfrage/#comment-399</link>
		<dc:creator>Bernd Schellenberg</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 19 May 2012 23:24:25 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.israelogie.de/?p=1362#comment-399</guid>
		<description><![CDATA[Danke. Ich bin auf Georg Bombach alias Eljakim Ha&#039;etzni durch das Interview mit Herrn Schneider gestoßen und muss, wenn ich ihn höre und sehe mich beherrschen nicht zu weinen.
Ich bin 1951 geboren, habe mich während meines Zweiten Bildungswegs intensiv mit dem Faschismus und seiner Förderer beschäftigt; meiner Mutter ihre angebliche Unwissenheit vorgeworden, obwohl sie Hitlers &quot;Mein KAmpf&quot; im Bücherschrank hatte, und Tante Erna  verstecken musste, da Jüdin. Und sie selbst wegen ihres Aussehens als Jüdin angefeindet wurde (während der Zeit des Aufenthaltes in Strasbourg, wo mein Opa als &quot;Staatsbeamter&quot; arbeitete.
Mein Schmerz, meine Trauer, meine Tränen und mein Verstehen mit dem jüdischen Menschen jedoch entwickelte sich allmählich mit derm heute tiefen Freundschaft meiuner zwei besten Freunde, von denen sie Jüdin ist und er einen alttestamentarischen Vornamen und einen jüdischen Nachnamen trägt. Heute lese ich Friedrich Weinreb und Lea Fleischmann, Bücher- über Israel und seine Geschiohte, geschrieben von Israels wie Yaacov Lozowick, finde andere und freue mich, wenn Daniel mir noch unbekannte Autoren vorenthält, um sie dann doch zu nennen. Leider spreche ich - im Gegensatz zu ihm - noch immer kaum hebräisch. Und dennoch weiß ich, wenn es G&#039;ttes Wille ist, werde ich lernen und lernen und meine Tränen und Freude in dem Land und vor allem mit dem Volk, den Menschen haben, das  und die den Ursprung allen Glaubens über Jahrtausende in sich tragen.
Ich kann Ihnen nicht sagen, warum ich so fühle. Nur, dass ich so fühle seit Odelia als Freundin meines Freundes Daniel im mein Leben getreten ist.
Wie schreiben Sie? 
Erst die Fakten, dann die Meinung.
Letzteres bleibt Ihnen überlassen.
Herzlich
Bernd Schellenberg

P.S. Ich weiß um den Nazischergen Schellenberg. Mein Vater indessen war ein kleiner Funker, der für für seine verantwortungslose Verantwortung (selbstverschuldete Unmündigkeit im kantischen Sinn)die Antwort bekam: 5 Jahre russische Gefangenschaft und Rückkehr als kranker Mann. Ich habe ihn leider als 11-jährigen verloren und nie die Gelegenheit mich mit ihm auch über seiner Hoffnungen, Sehnsüchte, Träume, Illusionen und seinen Standpunkt zum Völkermord,zum Juden (s.o. Tante Erna und Mutter)auseinanderzusetzen.
Ich bin in diesem Land geboren, aufgewachsen, Deutscher, auch wenn es Jahre gabe, in denen es mir weh tat, Deutscher zu sein. Ich trage mit an der Verantwortung dessen, was die Generation vor mir angerichtet hat.
Wenn ich könnte, würde ich mit LEA FLEISCHMANN manchmal gerne sagen, dies ist nicht mein Land. Und manchmal ... ich, um jeden Menschen dieses Volkes, das G&#039;tt auserwählt hat, ihn in die Welt zu tragen und das seit über 5.700 Jahren.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Danke. Ich bin auf Georg Bombach alias Eljakim Ha&#8217;etzni durch das Interview mit Herrn Schneider gestoßen und muss, wenn ich ihn höre und sehe mich beherrschen nicht zu weinen.<br />
Ich bin 1951 geboren, habe mich während meines Zweiten Bildungswegs intensiv mit dem Faschismus und seiner Förderer beschäftigt; meiner Mutter ihre angebliche Unwissenheit vorgeworden, obwohl sie Hitlers &#8220;Mein KAmpf&#8221; im Bücherschrank hatte, und Tante Erna  verstecken musste, da Jüdin. Und sie selbst wegen ihres Aussehens als Jüdin angefeindet wurde (während der Zeit des Aufenthaltes in Strasbourg, wo mein Opa als &#8220;Staatsbeamter&#8221; arbeitete.<br />
Mein Schmerz, meine Trauer, meine Tränen und mein Verstehen mit dem jüdischen Menschen jedoch entwickelte sich allmählich mit derm heute tiefen Freundschaft meiuner zwei besten Freunde, von denen sie Jüdin ist und er einen alttestamentarischen Vornamen und einen jüdischen Nachnamen trägt. Heute lese ich Friedrich Weinreb und Lea Fleischmann, Bücher- über Israel und seine Geschiohte, geschrieben von Israels wie Yaacov Lozowick, finde andere und freue mich, wenn Daniel mir noch unbekannte Autoren vorenthält, um sie dann doch zu nennen. Leider spreche ich &#8211; im Gegensatz zu ihm &#8211; noch immer kaum hebräisch. Und dennoch weiß ich, wenn es G&#8217;ttes Wille ist, werde ich lernen und lernen und meine Tränen und Freude in dem Land und vor allem mit dem Volk, den Menschen haben, das  und die den Ursprung allen Glaubens über Jahrtausende in sich tragen.<br />
Ich kann Ihnen nicht sagen, warum ich so fühle. Nur, dass ich so fühle seit Odelia als Freundin meines Freundes Daniel im mein Leben getreten ist.<br />
Wie schreiben Sie?<br />
Erst die Fakten, dann die Meinung.<br />
Letzteres bleibt Ihnen überlassen.<br />
Herzlich<br />
Bernd Schellenberg</p>
<p>P.S. Ich weiß um den Nazischergen Schellenberg. Mein Vater indessen war ein kleiner Funker, der für für seine verantwortungslose Verantwortung (selbstverschuldete Unmündigkeit im kantischen Sinn)die Antwort bekam: 5 Jahre russische Gefangenschaft und Rückkehr als kranker Mann. Ich habe ihn leider als 11-jährigen verloren und nie die Gelegenheit mich mit ihm auch über seiner Hoffnungen, Sehnsüchte, Träume, Illusionen und seinen Standpunkt zum Völkermord,zum Juden (s.o. Tante Erna und Mutter)auseinanderzusetzen.<br />
Ich bin in diesem Land geboren, aufgewachsen, Deutscher, auch wenn es Jahre gabe, in denen es mir weh tat, Deutscher zu sein. Ich trage mit an der Verantwortung dessen, was die Generation vor mir angerichtet hat.<br />
Wenn ich könnte, würde ich mit LEA FLEISCHMANN manchmal gerne sagen, dies ist nicht mein Land. Und manchmal &#8230; ich, um jeden Menschen dieses Volkes, das G&#8217;tt auserwählt hat, ihn in die Welt zu tragen und das seit über 5.700 Jahren.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Messianische Juden von Die jüdisch-messianische Bewegung in Deutschland &#124; Institut für Israelogie</title>
		<link>http://www.israelogie.de/2011/messianische-juden/#comment-231</link>
		<dc:creator>Die jüdisch-messianische Bewegung in Deutschland &#124; Institut für Israelogie</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 25 Feb 2012 19:16:25 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.israelogie.de/?p=641#comment-231</guid>
		<description><![CDATA[[...] Wer sich näher für das Thema interessant, dem sei Dr. Stefanie Pfisters Buch „Messianisches Judentum in Deutschland“ empfohlen, für das sie 2009 den Franz Delitzsch-Preis des Instituts für Israelogie erhielt. Eine kurze Vorstellung des Buches finden Sie hier: http://www.israelogie.de/2011/messianische-juden/ [...]]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Wer sich näher für das Thema interessant, dem sei Dr. Stefanie Pfisters Buch „Messianisches Judentum in Deutschland“ empfohlen, für das sie 2009 den Franz Delitzsch-Preis des Instituts für Israelogie erhielt. Eine kurze Vorstellung des Buches finden Sie hier: <a href="http://www.israelogie.de/2011/messianische-juden/" >http://www.israelogie.de/2011/messianische-juden/</a> [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Israels Botschafter fordert NPD-Verbot von Richard Krauss</title>
		<link>http://www.israelogie.de/2011/israels-botschafter-fordert-npd-verbot/#comment-225</link>
		<dc:creator>Richard Krauss</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Feb 2012 13:02:56 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.israelogie.de/?p=961#comment-225</guid>
		<description><![CDATA[Botschafter Ben-Zeev hat absolut recht. Es wäre wichtig, wenn die NPD verboten werden würde. Ob sich substantiell etwas ändern würde ist allerdings fraglich, so lange sich die Denkweise der Menschen nicht ändert. Die tatsächliche Gefahr ist nach meiner Ansicht, die schleichende Unterwanderung der Gesellschaft auf kommunaler Ebene. Dort wo sich etablierte Parteien zurückziehen, dort wo braunes Gedankengut bagatellisiert wird, dort wo weggeschaut wird, gedeiht der braune Summpf.  P.S. Ihre Internetseite ist sehr gelungen und informativ.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Botschafter Ben-Zeev hat absolut recht. Es wäre wichtig, wenn die NPD verboten werden würde. Ob sich substantiell etwas ändern würde ist allerdings fraglich, so lange sich die Denkweise der Menschen nicht ändert. Die tatsächliche Gefahr ist nach meiner Ansicht, die schleichende Unterwanderung der Gesellschaft auf kommunaler Ebene. Dort wo sich etablierte Parteien zurückziehen, dort wo braunes Gedankengut bagatellisiert wird, dort wo weggeschaut wird, gedeiht der braune Summpf.  P.S. Ihre Internetseite ist sehr gelungen und informativ.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
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