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Der Franz-Delitzsch-Preis 2011

Auch für das Jahr 2011 werden Preisträger des Franz-Delitzsch-Preises gesucht. Wir sind gespannt, welche wertvollen Beiträge für die Preisverleihung im Frühjahr 2011 eingereicht werden. Dieser Preis (dotiert auf EUR 2.000,-) will zusammen mit dem Förderpreis (dotiert auf EUR 500,-) insbesondere Veröffentlichungen im Bereich der Israellehre unterstützen (exegetisch – historisch – dogmatisch). Sachkompetente Beiträge zu unterschiedlichen Themen, die eine ausgewogene Diskussion fördern, sind willkommen.

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Franz-Delitzsch-Preisträger 2010

Der Hauptpreis 2010 wird zu je gleichen Teilen von EUR 1.000,- verliehen an

Prof. Dr. Richard Bauckham ,für die Veröffentlichung zum Thema„The Jewish world around the New Testament. Collected Essays"

und an Dr. Christoph Rymatzkie für seinen Beitrag „Hallischer Pietismus und Judenmission: Johann Heinrich Callenbergs Institutum Judaicum und dessen Freundeskreis (1728-1736)"

Franz-Delitzsch-Förderpreis

Der mit EUR 500,- dotierte Franz-Delitzsch-Förderpreis geht an Helge Dirks für seinen Forschungsbeitrag „Einführung in die rabbinische Literatur und jüdische Hermeneutik I-III“


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Franz-Delitzsch-Preisträger 2009

Der Hauptpreis 2009 wird zu je gleichen Teilen von EUR 1.000,- verliehen an

Dr. Stefanie Pfister, für ihre Dissertation "Messianische Juden in Deutschland. Eine historische und religionssoziologische Untersuchung"

und an Dr. Evert W. Van de Poll für seinen Beitrag "Sacred Times for Chosen People - Development, Analysis and Missiological Significance of Messianic Jewish Holiday Practice"

Franz-Delitzsch-Förderpreis

Der mit EUR 500,- dotierte Franz-Delitzsch-Förderpreis geht an Dr. Richard Harvey für seinen Forschungsbeitrag "The Impact of Christianity on the Development of Messianic Jewish Thought"


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Franz-Delitzsch-Preisträger 2008

Der Hauptpreis 2008 wird mit EUR 2.000,- verliehen an

Michael J. Vlach, Ph.D., für seine Dissertation am Southeastern Baptist Theological Seminary in WakeForest, North Carolina mit dem Titel "The Church as a Replacemet of Isreal. An Analysis of Supersessionism".

Franz-Delitzsch-Förderpreis

Der mit EUR 500,- dotierte Franz-Delitzsch-Förderpreis geht an Prof. Dr. Thomas Schirrmacher, Ph.D., für einen Teilbereich seiner Doktorarbeit "Hilters Kriegsreligion" mit dem Titel "Hiters Kriegsreligion und sein Judenhass". 

 

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Franz-Delitzsch-Preisträger 2007

Der Hauptpreis 2007 wird zu je gleichen Teilen von EUR 1.000,- verliehen an

Dr. Jacob Thiessen, Rektor der STH Basel, für seine heilsgeschichtlich orientierte Arbeit mit dem Titel "Israel und die Gemeinde"

und an Dr. David Rudolph für seine an der Universität Cambridge eingereichte Dissertation mit dem Titel "A Jew to the Jews", einer exegetischen Untersuchung zu 1Kor. 9,19-23.

Franz-Delitzsch-Förderpreis

Der mit EUR 500,- dotierte Franz-Delitzsch-Förderpreis geht an Pfr. Gerhard Gronauer für seinen Beitrag über William H. Hechler (1845-1931).

 

weitere Preisträger...

 

Franz Delitzsch

Franz Delitzsch (1813 – 1890)der Namenspatron des Preises, u.a. Professor für Altes Testament an der Universität Leipzig, war unter Christen wie Juden anerkanntermaßen der herausragende Kenner des Judentums sowie des Talmud in dieser Zeit, Namensgeber des bedeutenden Institutum Judaicum Delitzschianum, Begründer eines wissenschaftlichen Fachgebiets, das später "Wissenschaft des Judentums" genannt wurde, Übersetzer des NT ins Hebräische und zugleich einer der wichtigsten "biblisch-theologischen" Exegeten des Alten Testaments bis in die Gegenwart hinein.

 

 

AKTUELLES

24/07 2010

"Wem gehört das Land?"

So lautet der Titel des 1. Symposions des Institutes für Israelogie, welches vom 27.-28. August in Gießen stattfinden wird. Das Symposion will sich aus christlich theologischer Perspektive diesem umstrittenen Thema widmen. Seit dem Abrahambund und der göttlichen Ver- heißung eines „ewigen Landbesitzes für Israel“ hat der Streit um „Palästina“ immer auch eine theologische Dimension, nicht zuletzt für Christen.

Mehr Infos

28/06 2010

Jüdische Familien in Wetzlar

In der mittelhessischen Stadt Wetzlar hatte jüdisches Leben eine lange Tradition, bevor sie durch die Schoa ihr schreckliches Ende fand. Zu diesem Thema sind jüngst zwei Bücher erschienen, die eine wichtige Forschungslücke schließen und die Erinnerung an die jüdischen Familien in Wetzlar wachhalten wollen. Auch der ehemalige israelische Botschafter in Deutschland Avid Primor war zugegen. Lesen sie hier mehr.

23/04 2010

Delitzsch-Preis 2010

Zum vierten Mal wurde der Delitzsch-Preis vom Institut für Israelogie verliehen. Geehrt wurden Helge Dirk, Prof. Dr. Richard Bauckham und Christopher Rymatzk, der auch die Festrede hielt.

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Postkarten in groß ansehen

Das Institut für Israelogie freut sich Ihnen unsere Postkarten präsentieren zu dürfen. Es ist uns ein Anliegen Ziel und Arbeit des Institutes einem breiteren Publikum zugänglich zu machen. Wenn Sie uns dabei unterstützen möchten, treten Sie doch mit uns in Kontakt info(a)israelogie.de. Gerne senden wir ihnen Infomaterial und/oder Postkarten zum verteilen zu.

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