„Es ist besser, ein eroberter Deutscher als ein befreiter Jude zu sein!“

 

„Es ist besser, ein eroberter Deutscher als ein befreiter Jude zu sein!“ – das Schicksal jüdischer DPs im direkten Anschluss an den Zweiten Weltkrieg

Um diese Artikelüberschrift verstehen zu können, wollen wir zunächst leitende Begriffe und ihre Geschichte abklären. Die Abkürzung „DP“ steht für „Displaced Person“ (engl.: eine „Person, die nicht an diesem Ort beheimatet ist) und war zu Ende des Zweiten Weltkrieges der Oberbegriff für alle ihrer Heimat entwurzelten Menschen, zu denen zuweilen auch Deutsche, wie beispielsweise die deutschen Juden, die nun nicht mehr in das zurückkehren konnten, was einst ihr zu Hause war. Meist aber handelte es sich um Osteuropäer und besonders um osteuropäische Juden, die im Gegensatz zu den eher säkularisierten deutschen Juden religiös waren und sich kurz nach dem Krieg zahlreich in US-DP-Lagern einfanden. Diese hatten den Holocaust überlebt und nannten sich selbst  „Sche´erit Haplejta“, d.h. „Rest der Geretteten“, eine Bezeichnung, die besonders aus dem Buch Esra entnommen wurde (Esr 9,14; 2Kö 19,30f). Sie verwendeten für sich als Symbol das Bild von der Wurzel eines abgehackten Baumes, aus der (zunehmend mehr) neue Triebe sprießen. Doch die Sache mit dem ‚Sprießen‘ ließ noch lange auf sich warten. Sie mussten nämlich noch etliche weitere Jahre in den DP-Lagern verweilen, weshalb man diese Lager, die zu Anfang meist die befreiten Konzentrationslager waren, den ‚Wartesaal der Unglücklichen‘ nannte.

Die Geschichte der jüdischen DPs ist weitgehend unbekannt, denn meistens enden die historischen Darstellungen mit der Befreiung und dem Ende des Holocaust. Dass die Leidensgeschichte der befreiten Juden noch lange nicht zu Ende war und dass sie im Elend meistens sich selbst überlassen blieben, und zu ihren furchtbaren Erinnerungen nun auch noch weitere Schikanen und Einschränkungen einstecken und erleiden mussten, ist in der historischen Erinnerung untergegangen. Es gibt auch nicht viel Literatur darüber, und die Suche nach Material zu diesem Thema ist äußerst schwierig.

Für die alliierten Befreier war der Anblick der Befreiten solch ein Schock, dass sie oft nicht wussten, wie sie reagieren sollten, besonders auch deshalb, weil die meisten von ihnen vorher nicht gewusst hatten oder auch nur erahnen konnten, was da in den Konzentrationslagern auf sie zukommen würde: Leichenberge und Menschen, die bis zur Unkenntlichkeit abgemagert waren und daher wie wandelnde Leichen wirkten, weil sie lethargisch waren und regungslos einfach so dalagen oder sich wie in Zeitlupe bewegten. Den Befreiern war ihre Reaktion ins Gesicht geschrieben (wie Filmaufnahmen aus der Zeit verdeutlichen), und das entfremdete sie von den Befreiten, die nach der anfänglichen Euphorie oft erst jetzt erkannten, wie entstellt ihr Aussehen geworden war, und sie sich dementsprechend mit Scham und Verzweiflung zurückzogen. Viele Befreite starben noch nach der Befreiung (schätzungsweise jeder 6.), was zum Teil auch an ihrer psychischen Entkräftung lag. Denn nach der anfänglichen Euphorie der Befreiung kamen auch wieder die Gedanken an die Familienangehörigen auf, von denen man wusste oder ahnte, dass sie tot waren.

Ein weiterer tragischer Fehler der Besatzer war es, alle DPs gleich zu behandeln und sie zusammenzutun, egal, um welche der drei wichtigsten DP-Gruppen es sich handelte: NS-Kollaborateure, Zwangsarbeiter oder eben jüdische DPs. Denn man trennte DPs damals eher nach Nationalität als nach Volkszugehörigkeit oder Religion, und so wurden Juden mit ihnen in dieselbe Einrichtung gesteckt, in eigens dafür errichtete DP-Camps, die zu Anfang ehemalige Konzentrationslager, später aber eher Kasernen, Sanatorien usw. waren. Das bedeutete, dass der Zimmer- oder Bettnachbar Antisemit, Nazi-Sympathisant oder sogar KZ-Aufseher oder Mörder sein konnte, denn auch diese Gruppen konnten nicht in ihre Heimatländer zurück, weil sie politische Repressalien zu fürchten hatten. Diese Verhältnisse hielten vergangene Assoziationen stets wach, und gleichzeitig hatten die jüdischen DPs niemanden, der ihnen speziell als Juden half, und nichts, wohin sie gehen konnten. So war die Realität des Befreitseins eine äußerst ambivalente Sache, von der die KZ-Häftlinge zuvor in den schönsten Farben geträumt hatten, sich nun aber als eine kalte, unfreundliche, trostlose fremde Welt entpuppte.

Erst Monate nach der Befreiung kamen die ersten Juden aus der freien Welt, um ihnen zu helfen, darunter meist Soldaten und Feldrabbiner der alliierten Armeen. Diese Leute wurden entscheidend als eine Art Brücke zur restlichen freien Welt, und sie leisteten wertvolle ‚Aufbauarbeit‘ unter den befreiten Juden, praktisch und moralisch. Besonders der Gedanke des jungen Militärrabbiners Abraham J. Klausner, Listen von Überlebenden zu erstellen, um die zerstreuten Reste der Familien wieder zusammenzubringen, wurde eines der wichtigsten Schritte, den Überlebenden neue Hoffnung und Kraft zu geben. Dazu wurde er, wie viele Militärrabbiner, zu einer geistlichen Stütze für die jüdische Gemeinschaft. Zu deren traurigen Pflichten gehörte anfangs beinahe ausschließlich, die Bestattung der vielen Toten in Massengräbern zu begleiten. Rabbiner Klausners Identifizierung mit den jüdischen Opfern des Holocaust sticht aber besonders hervor, weil er sich mit ganzer Kraft gegen weitere Diskriminierungen und für ihr mittlerweile ‚politisch-zionistisches‘ Anliegen, nach Israel auszuwandern, einsetzte. Dazu waren ihm auch unorthodoxe Methoden recht, mit denen er die steife Bürokratie umging, um die Anliegen schneller voranzutreiben, ein Verfahren, das ihm natürlich auch Ärger einbrachte.

Eine weitere besondere Gruppe von Helfern kam mit der sogenannten „Jewish Brigade“, einer Abteilung der 8. Britischen Armee, die schon bei ihrer Ankunft mit ihrem Davidsstern als Erkennungszeichen große Begeisterung auslöste. Auch sie umgingen so manche Vorschriften, indem sie z.B. länger bei den Überlebenden blieben, um ihnen als Glaubensbrüder Mut zuzusprechen und ihnen ihre zionistische Hoffnung als Lebens- und Durchhaltekraft zu stärken. Trotz ihrer geringen Zahl hatten sie einen enormen Einfluss, und sie leiteten die zweite Phase der Holocaust-Überlebenden in der Nachkriegszeit ein – die Auswanderung der vielen des „Sche´erit Haplejta“ nach Erez-Israel.

Warschauer Ghetto

In den amerikanischen DP-Lagern erkannte man die Juden zunehmend als eigene Gruppe an und gab ihnen dementsprechenden Status mit Privilegien und besonderer Zuteilung an kalorienreicher Nahrung; in der britischen und französischen Zone geschah dies allerdings nicht. Insgesamt war die Lage weiterhin sehr angespannt und keineswegs als besonders gut zu nennen, was auch daran lag, dass die Besatzungstruppen, denen das Wohl der jüdischen DPs anvertraut worden war, weder darauf vorbereitet, noch dafür geschult waren, mit dieser besonderen Gruppe der Befreiten menschengerecht umzugehen. Sie verstanden ihre Sprache nicht, erkannten ihre internen Strukturen nicht und wurden zudem oft durch schnellen Personalwechsel daran gehindert, sie besser verstehen zu lernen. Jüdische Gruppen hatten teilweise noch aus ihrer Zeit in den Ghettos ein eigenes internes Organisationssystem entwickelt, das bestimmte Angelegenheiten untereinander regelte. Die Soldaten aber ließen mittlerweile ihre eigene militärische Disziplin dort walten und lehnten diese Strukturen als störend ab.

Ein weiterer Grund der Kluft zwischen Befreiern und Befreiten lag in der psychischen Verfassung der ehemaligen Häftlinge, die ihre Verfolgung sowie die Grausamkeiten der KZ-Haft verursacht hat. Ihnen waren beispielsweise die alltäglichen Dinge, wie Hygiene, Pietät, zivilisiertes Verhalten und Disziplin abhandengekommen, und den Soldaten fiel es schwer, Erscheinungen, wie Drängeleien und Raufereien um Essen, auffallende Teilnahmslosigkeit, Verweigerung von Hygiene, Nacktheit, trotz zureichender Kleidungszuwendung, und das Stehen auf Aschebergen von Toten zu verstehen, besonders dann, wenn eine leichte antisemitische Tendenz bei den Befreiern schon vorher vorhanden gewesen war. Da waren – besonders den Amerikanern – die Deutschen und Balten mit ihrer Gepflegtheit und Zivilisiertheit wesentlich sympathischer.

Wer sich besonders unrühmlich als Antisemit entpuppte, war der aus den amerikanischen Südstaaten stammende berühmte Panzergeneral George S. Patton, dem etliche DP-Lager unterstanden und der die ihm unterstehenden Lager mit Stacheldrahtzäunen verschließen und von Bewaffneten bewachen ließ. Er meinte, sie würden sich sonst, wie Heuschrecken ausbreiten, denn sie seien im Grunde Untermenschen, keine menschlichen Wesen mehr, besonders die Juden, die noch niedriger als Tiere stünden. Eisenhower war entsetzt, als er die DP-Lager Pattons besuchte, und gab Order, Pattons Einrichtungen rückgängig zu machen. Patton wurde daraufhin nach Bad Nauheim versetzt.

In der Britischen Zone war die Situation der jüdischen DPs deswegen schlecht, weil deren offensichtliche zionistische Gesinnung Großbritanniens Palästinamandat gefährdete, und man dementsprechend keine Anstalten treffen wollte, einen Zuwachs der jüdischen Bevölkerung in Palästina und damit vorprogrammierte Schwierigkeiten mit den Arabern zu riskieren. Daher wanderten – soweit ihnen das überhaupt möglich war – viele jüdische DPs nach Süden in die Amerikanische Besatzungszone. Denn es gab dort auch besonders gut geführte DP-Camps, besonders unter dem General der 7. US-Armee, Alexander Patch, der sich durch besonders humanen Umgang und die Gewährung eines freien Zu- und Ausgangs für DPs auszeichnete.

Eine Erleichterung der Situation kam durch die Einbeziehung der UNRRA, einer Hilfsmaßnahme durch die Vereinten Nationen. Diese „United Nations Relief and Rehabilitation Administration“ war 1943 von 44 Ländern gegründet und eingesetzt worden. Die Armee gab dieser zivilen Einrichtung nur langsam und zögernd die Möglichkeit, in den DP-Lagern zu helfen, und sie hatten oftmals nicht genügend Mitarbeiter für die Betreuung der großen Anzahl an DPs. Aber ihre Sozialarbeiter kamen meist aus den ehemaligen besetzten Ländern wie Frankreich, Norwegen und Polen, weswegen sie die Probleme der ehemaligen KZ-Häftlinge und DPs oft viel besser verstanden, weil sie die Besatzungszeit selbst miterlebt hatten. Sie halfen durch die Einrichtung von Programmen, die sich um Fragen der Gesundheit, Erholung, Freizeit, Selbsthilfe und Berufsausbildung drehten und erarbeiteten Suchdienste zum Auffinden von Familienangehörigen und an Möglichkeiten der Repatriierungen.

Harry S. Truman (1884-1972)

Ein weiterer entscheidender Anstoß zur Verbesserung der Lage in den DP-Camps kam durch den Harrison-Bericht, der die bisherigen Zustände nach sorgfältigen Beobachtungen in Form eines Zustandsbeschreibung darlegte. Veranlasst wurde er durch viele vorangegangene kleinere Berichte, die Beschwerden über rasch errichtete überfüllte Lager, jüdische DPs, die Übergriffe durch antisemitische, nichtjüdische DPs erdulden mussten, und mangelhafte Nahrung und Kleidung enthielten. Den sich nun verbreitenden Gerüchten und darauf aufbauenden Zeitungsartikeln wurde von Mitarbeitern des US-Präsident Harry S. Truman nachgegangen, der dazu Earl G. Harrison, den amerikanischen Vertreter des „Intergovernmental Committee on Refugees“ mit einem Team nach Europa sandte, um sich vor Ort umzusehen und danach Bericht zu erstatten. Nach der Besichtigung von etwa 30 DP-Lagern wurde ein Bericht vorgelegt, der die Verhaltensweisen und Maßnahmen der Vertreter der US-Armee in den DP-Lagern heftig kritisierte.

In ihm wurde erwähnt, dass besonders viele jüdische DPs unter den Zuständen zu leiden hatten:

Diese waren zumeist noch in den berüchtigten ehemaligen Konzentrationslagern eingepfercht, ohne Kontakt zur Außenwelt, weiterhin eingesperrt, als Befreite gefangen. Sie trugen als Kleidung noch oft nur ihre hässliche KZ-Lager-Kleidung oder aus der Not heraus sogar die SS-Uniformen der Aufseher, lebten unter den unhygienischsten Bedingungen, die man sich nur vorstellen kann, und hofften sehnsüchtig nach nur einem Wort der Ermutigung und Hilfe. Sie besaßen keine Zukunftsperspektive, und niemand außer wenigen sich aufopfernden Einzelpersonen dachte daran, das, was ihnen am meisten am Herzen lag, zu organisieren, nämlich das Schicksal ihrer Lieben, ihrer Eltern, Partner, Geschwister oder Kinder zu erfahren. Und selbst dann, wenn sie etwas erfuhren, lag es an dem jeweiligen Lagerkommandanten, ob sie ihre ausgemachten Verwandten besuchen durften oder nicht.

Harrisons Anklage richtete sich besonders gegen Vertreter der amerikanischen Armee, was seine Wirkung nicht verfehlte, besonders auch durch markante Statement auf den Punkt gebracht:

„Wir scheinen die Juden wie die Nazis zu behandeln, mit der Ausnahme, dass wir sie nicht vernichten. Sie sind in großer Zahl in Konzentrationslagern untergebracht, und werden anstelle der SS-Truppen von unseren Militärs bewacht. Man muss sich die Frage stellen, ob die Deutschen, wenn sie dies beobachten, nicht vermuten, dass wir die NS-Politik fortsetzen oder sie jedenfalls gutheißen.“

Dieser Befund versetzte Washington mental einen Schlag in die Magengrube und trieb dazu an, schnellst mögliche Anstrengungen zu unternehmen, um diese Missstände zu beseitigen. Ein besonders wichtiger Aspekt wurde als eine Maßnahme die Anerkennung jüdischer Überlebender mit dem Status als Juden. Denn Juden waren ja nicht als Angehörige einer bestimmten Nationalität angehen worden, sondern sie waren als Juden gequält und umgebracht worden, und sie waren nun als eine Gruppe mit besonderen Nöten wahrzunehmen. Und angesichts ihres Sonderstatus wurde nun dringend empfohlen, Juden in speziell für sie errichtete Camps unterzubringen. General Dwight D. Eisenhower setze diese Errichtung rein jüdischer Camps mit hohen Standards schnellstmöglich um, zum Teil unter Beschlagnahmung geeigneter Räumlichkeiten. Des weiteren wurde ihnen nun mehr Nahrung zugeteilt (2500 Kalorien täglich), Suchdienste für Verwandte wurden geschaffen und eine Stelle des „Advisors on Jewish Affairs“ wurde eingerichtet, um ihnen bei spezifisch jüdischen Fragen mit Rat und Tat beiseite zu stehen. Die spezifischen Fragen wurden aber nicht von vornherein festgelegt, sondern nach Bedarf formuliert.

Der Harrison-Bericht sorgte für grundlegende Verbesserungen der Zustände für jüdische DPs im amerikanischen und britischen Sektor, denn das besondere Schicksal dieser verfolgten Gruppe war nun nicht mehr nur ein ‚Randproblem‘, sondern es rückte in den Mittelpunkt des Interesses, besonders bei amerikanischen Militärs und bei Präsident Truman. Truman lag es nun besonders am Herzen, am guten Umgang mit den jüdischen Überlebenden des Holocaust zu demonstrieren, wie weit die USA sich von der Nazi-Politik distanzierte.

Eine besondere Forderung, die sich aus dem Umdenken bezüglich der jüdischen DPs ergab, und die auch insbesondere von Harrison mitgetragen wurde, war der Wunsch der vielen jüdischen DPs, nach Palästina, ihrem Erez-Israel, auswandern zu dürfen. Denn sie hatten in ihren Ursprungsländern keine Heimat mehr, lebende Verwandte gab es dort vielfach sowieso nicht mehr, und Versuche, beispielsweise nach Polen zurückzukehren, wurden ihnen durch erneute Nachkriegs-Pogrome mit etlichen Todesopfern vergällt. Und so fing die neue Phase der legalen und illegalen Auswanderung nach Palästina an, die die Zeit bis zur Gründung des Staates Israel prägen sollte.

Andere wanderten in die USA aus und einige wenige bleiben in Europa. Die DP-Lager lösten sich mit der Zeit auf, aber einige bestanden noch bis Ende der 1950er Jahre. Am 28. Februar 1957 verließen die letzten jüdischen DPs das Lager Föhrenwald, knapp 12 Jahre nach seiner Errichtung. Damit schloss dieses letzte Kapitel der nationalsozialistischen Verfolgungsgeschichte.

Doch wer einmal bedenkt, was es heißt, noch Monate lang, ja, mitunter noch jahrelang als Befreite in nicht selten geschlossenen Lagern eingepfercht leben zu müssen, bis endlich Besserungen und menschenwürdige Betreuung organisiert wurde, kann vielleicht ansatzweise ermessen, welche traumatisierten Menschen, v.a. auch unter den jüdischen DPs, damals in den Lagern lebten, oftmals nur am Leben gehalten durch einen stillen Traum, im eigenen Land (Eretz Israel- das es ja nach dem Krieg noch einige Jahre gar nicht als Staat gab) als freie Menschen frei leben zu dürfen.

Dieser Teil der Nachkriegsgeschichte und die Besiedlung des Staates Israel durch Holocaustüberlebende und einwandernde Juden aus vielen Nationen darf nicht in Vergessenheit geraten. Sie muss viel mehr – auch in Deutschland – öfter auch öffentlich – erzählt und verbreitet werden.

(cl)

Literatur: Angelika Königseder, Juliane Wetzel, Lebensmut im Wartesaal: Die jüdischen DPs (Displaced Persons) im Nachkriegsdeutschland, S. FISCHER Verlag, Frankfurt; Auflage: 1 (1. März 2005)
DVD: The Long Way Home, in: Simon Wiesenthal Collection