Spuren des Jiddischen in der deutschen Sprache

 

 Wieso wünscht man sich zum Skifahren eigentlich „Hals- und Beinbruch“? Wohin soll einen der „gute Rutsch“ zum neuen Jahr führen? Wer sich dafür interessiert, woher diese und andere – bei näherem Hinsehen seltsam erscheinende – deutschen Ausdrücke und Redewendungen kommen, wird in dem folgenden Artikel über das Jiddische in der deutschen Sprache fündig werden.

Thomas Jeising beschreibt, was das Jiddische ist, wie es entstand und was die deutsche Sprache ihm bis heute an Wörtern zu verdanken hat. Das Spektrum reicht dabei von „mies“ über „pleite“ und „blau machen“ bis hin zu den bekannteren Anlehnungen aus dem Jiddischen wie „meschugge“ und „malochen“.

Eine sehr interessante Abhandlung über den Reichtum einer zu sehr in Vergessenheit geratenen Sprache, die insbesondere uns Deutschen so viel zu bieten hat.

Zum Download geht es hier.

Wir danken Thomas Jeising, der dem Institut für Israelogie diesen Artikel freundlicherweis zur Verfügung gestellt hat.

(jp)