Franz Delitzsch
Wozu man ein Institut für Israelogie braucht, welche Ziele wir uns gesteckt haben und wer eigentlich dahinter steckt, – all das erfahren Sie hier.
Schon seit 2009 verleiht das Institut für Israelogie den Franz-Delitzsch Preis. Alle Informationen, bisherigen Preisträger und Bedingungen für eine Teilnahme finden Sie hier.
Meldungen aus dem Institut | |
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Allgemein | 21 Januar, 2012 | Keine Kommentare Wie viele Juden gibt es eigentlich auf der Welt? Wo leben sie? Wohin geht die Tendenz? Mit diesen sozio-demographischen Fragen zum jüdischen Volk beschäftigt sich die jüdische-messianische Zeitung Kol Hessed in ihrer aktuellen Ausgabe. Während bei den meisten anderen Völkern dieser Welt demographische Veränderungen vielerlei Gründe haben, liegen dem besonderen Schicksal des „ewigen“ oder „wandernden Juden“ vor allem menschliche, teils sehr grausame, Ursachen zugrunde. Wie ist die Lage am Anfang des 21. Jahrhunderts? Zunächst... mehrAllgemein, Downloads | 16 Januar, 2012 | Keine Kommentare Ein, wenn nicht der Bibeltext, der immer wieder zur Sprache kommt, wenn es um Israel und seine Rolle in Gottes Heilsplan geht, sind die Kapitel 9-11 des Römerbriefes. Sie gehören zu den umstrittensten Stellen des Neuen Testaments und verfügen über eine lange Auslegungsgeschichte. Von den unzähligen Deutungsvorschlägen konnten sich einige durchsetzen und werden bis heute diskutiert, während andere in Vergessenheit geraten sind. Zu letzteren gehört wohl der von Johannes Munck (1904-1965)... mehrAllgemein | 29 Dezember, 2011 | Keine Kommentare Israelische Archäologen haben bei Ausgrabungen in der Nähe der Klagemauer in Jerusalem ein seltenes antikes Siegel gefunden, das einen wertvollen Einblick in den jüdischen Tempelalltag zur Zeit Jesu gibt. Das aus gebranntem Ton bestehende knopfgroße Relikt ist etwa 2000 Jahre alt und enthält die aramäische Aufschrift „Daka Leja“ (דכא ליה), was „rein für Gott“ bedeutet. Die Archäologen Eli Schukron von der israelischen Altertumsbehörde (IAA) und Ronny Reich von der Universität Haifa gehen davon aus, dass diese gravierten... mehrAllgemein | 21 Dezember, 2011 | Keine Kommentare Gestern Abend, am 20. Dezember, eröffneten Juden in aller Welt das als „Lichterfest“ bekannte Chanukka, indem sie die erste Kerze des neunarmigen Chanukkia-Leuchters anzündeten.Das jüdische „Fest der Tempelweihe“ geht auf die Wiedereinweihung des zweiten Jerusalemer Tempels im Jahr 165 v. Chr. zurück: Nach dem von Judas Makkabäus angeführten erfolgreichen Aufstand gegen den Herrscher Antiochos IV. Epiphanes, welcher den jüdischen Tempel dem griechischen Gott Zeus geweiht hatte, wurde an diesem Tag der Tempeldienst wieder... mehrAllgemein | 12 Dezember, 2011 | Keine Kommentare Der stellvertretende israelische Außenminister Danny Ajalon, bekannt für seine professionelle Nutzung der Social Media zu politischen Zwecken, kritisierte letzte Woche in Genf die UNO für ihren Umgang mit der palästinensischen Flüchtlingsproblematik. Ajalon zufolge würde die Situation von palästinensischen Flüchtlingen absichtlich ohne Lösung aufrecht erhalten, weil die arabischen Staaten dieses als „offene Wunde“ und „Waffe gegen Israel“ behalten wollten. mehr | |